Das Museum für Zeitgenössische Kunst
Das Museum für Zeitgenössische Kunst

Das Museum für Zeitgenössische Kunst

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09:00 - 17:00
Closed Opens at 09:00

Strada Tribunei 6, Sibiu, Romania

About

 Das Museum für Zeitgenössische Kunst befindet sich in einem historisch und architekturgeschichtlich bedeutenden Gebäude aus dem Jahre 1901. Es beherbergte in der Vergangenheit verschiedenste kulturelle Einrichtungen, wird aber schrittweise in ein Ausstellungsgebäude für zeitgenössische Kunst umgewandelt. 
 Die Abteilung für zeitgenössische Kunst versteht sich als bedeutende Vermittlungsinstanz für zeitgenössische Kunst und als signifikante Alternative zum Nationalmuseum für Zeitgenössische Kunst in Bukarest (MNAC). Sie bemüht sich um Besucherfreundlichkeit und um eine möglichst freiheitliche und innovative Auswahl und Präsentation von Werken und Ausstellungen. 
 Seit 2014 kann neben den Wechselausstellungen im Ergeschoss auch das „offene Depot“ im ersten und zweiten Stockwerk besichtigt werden.
 Das „offene Depot“ ist ein in Rumänien noch wenig bekanntes Präsentations- und Aufbewahrungskonzept. Die Werke werden sowohl in typischer Depotsituation als auch frei hängend oder stehend präsentiert
 Zum Zeitpunkt der Eröffnung waren auf den Korridoren 34 großformatige Objekte – Bronze-, Holz- und Steinskulpturen – zu sehen, im Saal des ersten Obergeschosses 205 Gemälde, 15 Tapisserien und 95 dreidimensionale Objekte.
 Durch die Fensterwand des Ausstellungsraums im zweiten Obergeschoss haben die Besucher die Möglichkeit, einen Blick auf die Gesamtausstellung im darunter liegenden ersten Stockwerk zu werfen . 

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Das Naturmuseum wurde im Jahr 1849 auf Initiative des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften gegründet, um seine Entdeckungen in der Gemeinschaft zu verbreiten un die jüngere Generation im Geist der Erkenntnis und Erhaltung der Natur zu erziehen. Der Sitz des Siebenbürgen Vereins für Naturwissenschaften vom klausenburgischen Architekt C.W. Friedrich Maetz entworfen und am 25. Mai 1895 festlich eingeweiht. Das Gebäude wurde im späten italienischen Renaissance-Stil erbaut, und hat drei Ebenen (Untergeschoss , Erdgeschoss und erster Stock). Die Sammlungen des Museums umfassen fast 1.100.000 Stücke aus den Bereichen der eologie, Paläontologie, Botanik und Zoologie. Hier zu sehen sind: Herbarium J. Lerchen; (s XVII.) Herbarium M. Getue (1834-1882); ornithologische Sammlung F.W. Stetter (1853), bestehend aus einheimischen und exotischen Vögeln; die ethnographische Sammlung des Vizekonsuls Franz Binder aus Palästina, Ägypten, Sudan und Äthiopien; Ackner Mineraliensammlung; Dr. Eugen Worell entomologische Sammlung (1957) mit Insekten aus Europa, Afrika, Amerika und Asien; Weindel Sammlung von Schmetterlingen (1965); Insektensammlung Hannenheim H. (1964); Breckner paläontologisch Sammlung (1955) mit Haifischzähne aus der Gegend Porceşti (Turnu Roşu); Nyárád botanische Sammlung (1980); Dr. E. Bielz Mineraliensammlung (1953); Kimakowicz Sammlung von Mollusken. Ab dem 21. Dezember 2007 präsentiert das Naturmuseum in Sibiu die modernste Ausstellung der Naturgeschichte in Rumänien, mit einer neuen Aufstellung, die Dioramas eine besondere Bedeutung gibt. Die Stücke sind angeordnet in Displays mit dem Lebensraum eines jeden Tieres in einem Ökosystem. Der Garten ist ein Entspungsort für die Besucher, wo seltene Arten von Pflanzen, Bäumen und Ziersträuchern betrachtet werden können.
Str. Cetăţii, Nr. 1, Sibiu
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Der Brukenthal Palast ist ein Symbol Hermannstadts, das im Jahre 1817 als erstes Museum in Rumänien eröffnet wurde. Es verdankt seine Existenz einer bedeutenden Persönlichkeit der siebenbürgischen Geschichte - Baron Samuel von Brukenthal - Gouverneur der Provinz in der zweiten Hälfte des XVIII. Jahrhunderts (1777-1787). Der Palast wurde im spätbarocken Stil nach dem Vorbild der Wiener Paläste gebaut. Das Bauwerk des Palastes und die Sammlungen des Baron Samuel von Brukenthal stellen derzeit den Kern des Museums dar. Die Besucher werden in die Atmosphäre des XVIII. Jahrhunderts in den Empfangshallen im ersten Stock des Museums eigeführt, in denen die ursprüngliche Tapete aus Seide, gemalter Stoff oder Karton mit orientalischen Motiven, die Kachelöfen aus Wien und Goldmedaillons (Supraporte) geschnitzt in Lindenholz erhalten beiben. Hier können folgende Ausstellungen besichtigt werden: Mittelalterliche Kunst in Siebenbürgen, Anatolische Teppiche, deutsche und österreichische Kunst der europäischen Gemäldesammlung. Zwei weitere wichtige Segmente der Sammlung befinden sich in dem II. Stick: holländische und flämische Malerei und italienischen Malerei. Im Jahr 2007 wurde die Sonderausstellung Meisterwerke der Brukenthal Sammlung eröffnet. Diese besteht aus 23 Werke, die nach der Beschlagnahme in 1948 und dem Diebstahl in 1968 zurückgebracht wurden. Die Innenhöfe des Brukenthal Palastes wurden im Jahr 2008 für die Besucher geöffnet. Hier befinden sich das Druck- Kabinett und das Kartographie- Kabinett, sowie die Gipsfigur- Ausstellung, Siebenburgische Steinskulptur der XIII. und XIX. Jahrhunderte und Gotik: Neugotisches Erlebnis vs. Aufklärungsmodell.
Muzeul Brukenthal, Piața Mare, Nr. 4-5, Sibiu 550163, România
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